Ostern – Der Frühling steht vor der Tür, das Osterfest naht und die Menschen freuen sich über das kommende Ostereiersuchen. Alle Menschen? Nein! Eine kleine Gruppe Veganis denkt an die vielen Tiere, die zu Ostern ausgebeutet und gequält werden. Und sie ist bereit, dem Mist Widerstand zu leisten.
Menscherei – In der aktuellen Podcast Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema speziesistische Sprache. Wenn es um das Thema Gender gerechte Sprache geht, gibt es immer den einen Menschen, der anmahnt, dass es doch Wichtigeres auf der Welt gibt. Puh, was würde so jemand wohl sagen, wenn er hört, dass wir befürworten, nicht menschliche Tiere sprachlich nicht zu diskriminieren? Vielleicht würde so jemand implodieren, oder zu Staub zerfallen. Aber tut uns leid, das hält uns nicht davon ab, etwas zu thematisieren, was für uns einfach dazugehört, wenn wir nicht menschlichen Tieren eine Stimme geben wollen.
Und sowas darf ne Waffe haben – Wie in der letzten Folge versprochen, gibt es einiges zu erzählen. Beginnen möchten wir jedoch mit einem Lob. Um dem Tiergarten Nürnberg ordentlich Dampf unter dem speziesistischen Hintern zu machen, hat Animal Rebellion Franken einen sensationellen Protest inszeniert. Unerschrocken und mutig haben sich Aktivisti an die Tore gekettet, auch gab es eine Blockade am Eingang. Lautstark und mit Botschaften auf Bannern und in Form von Kreidemalereien auf dem Boden, teilte man den Besucher*innen mit, dass Zoos abgeschafft gehören. Wir wären sehr gerne dabei gewesen, konnten aber nur den Livestream verfolgen. Eine tolle Aktion für die Tiere, die für starke Bilder und viel Medienrummel sorgte. Lieben wir.
Die Flucht vor dem Gemetzel – Da wir uns gerade mächtig ins Zeug legen, damit unsere neue „Erbsenschreck“ Platte fertig wird, sind wir viel im Studio. Wir hören viel zu viel Musik, lachen, weinen, nutzen Mal unseren messerscharfen Verstand für Präzisionsarbeit, nur um kurze Zeit später in völliger Albernheit zu eskalieren. Kurzum, wir sind etwas überdreht. Diesen Gemütszustand konnten wir auch in unserer aktuellen Podcast Folge nicht wirklich verbergen, aber vielleicht wollten wir das auch gar nicht. Tatsächlich teilen wir unsere Emotionen gerne mit euch. Allerdings haben wir uns für diese Folge kein schweres Thema ausgesucht. Stattdessen befassen wir uns mal wieder mit Herausforderungen des täglichen Lebens in dieser nicht veganen Welt.
Auf sie mit Gebrüll – Bei all dem Kummer, den die nicht vegane Welt täglich für uns bereithält, steht es uns allen zu, positive Neuigkeiten zu zelebrieren. Und seien sie noch so unbedeutend, am Ende bedeuten sie doch eins, nämlich, dass sich doch langsam, aber sicher ein Wandel vollzieht. Aus diesem Grund haben wir diese Podcast Folge mit einigen dieser guten Neuigkeiten begonnen.
Von Peitschenhieben und geplantem Mord – Liebe Erbsenschreckgemeinde, hinter uns liegt ein bewegendes Wochenende mit zwei wichtigen Aktionen. Wir sind wieder auf der Straße gewesen, um mit viel Lärm, Rechte für Tiere zu fordern. Erneut gab es so unfassbar viele Eindrücke zu sammeln und wir brennen darauf, euch davon zu erzählen.
Das veganische Quartett – Was hatten wir für einen Spaß bei der Aufnahme dieser Podcast Folge! Es war ja schon lange ein großer Wunsch von uns, Gäste bei „Erbsenschreck – der Podcast“ begrüßen zu dürfen. Nun ist er endlich in Erfüllung gegangen. Zusammen mit Tamara und Timo, beide kennen wir durch unsere ARIWA – Ortsgruppe, haben wir über Tierrechte, Aktionen und Situationen aus dem veganen Alltag gequatscht.
Die Erleuchteten – Wir haben mal wieder laut für Tierrechte gebrüllt. Zwei größere Aktionen liegen hinter uns und selbstverständlich lassen wir euch sehr gerne an unseren Erfahrungen teilhaben. Am 27.01.24 waren wir in Frankfurt auf der „Pelzfrei –Demo“. Bei herrlichem Wetter und guter Laune, zogen wir durch die noblen Gassen der Großstadt, vorbei an den bekannten Modehäusern und Bekleidungsriesen. Es gab sehr viele tolle und berührende Redebeiträge, die auf das unsägliche Leid der Tiere hinwies, die für Pelzkragen, Bommelmütze und anderen Scheiß ausgebeutet werden. Wann hat das alles ein Ende?
Eine Welt zwischen den Dächern – Sie sind unter uns und werden doch kaum wahrgenommen. Wenn Menschen ihre Aufmerksamkeit auf sie richten, dann meist mit Abscheu. In den Städten dieser Welt versuchen sie nichts weiter, als zu überleben. Ein Brotkrumen hier, ein altes Pizzastück da. Die Rede ist von Stadttauben. Die Taube ist eins der ältesten „Haustiere“ des Menschen. Jährlich verfliegen sich tausende dieser domestizierten Tiere und landen verirrt in den Städten, wo sie auf Unterschlupf, Freunde und Nahrung hoffen.
Nervenzusammenbruch – Wer von Herzen vegan lebt, der muss eine Menge lernen. Einiges freiwillig, anderes unfreiwillig. Man muss lernen, wie man mit Gedanken und Gefühlen umgeht, ebenso wie sämtliche Bewältigungsstrategien für Alltagssituationen in der nicht veganen Welt. Man wird ein Profi im Inhaltsstoffe lesen, automatisiert eine Gehstrecke durch den Supermarkt und beherrscht schnell sämtliche Floskeln, mit denen man dem omnivorem Bullshit Bingo begegnen kann. Dinge, die am Anfang noch schwer waren, beherrscht man irgendwann im Schlaf. Die immer selben Argumente gegen Veganismus zu hören, kann aber mit der Zeit auch echt auf die Nerven gehen.
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