Großdemo in Waldkraiburg – Am vergangenen Samstag fand in Waldkraiburg eine Demonstration gegen die geplante Übernahme des Vion Rinderschlachthofes durch Tönnies. Die Erbsen waren auch dabei und haben lautstark mit zahlreichen Aktivisti gegen diesen geplanten Mist demonstriert. Aufgerufen zur Demonstration hat die Organisation „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ und zahlreiche Organisationen unter anderem auch ARIWA folgten dem Aufruf.
🗓️ Samstag, 29.03.2025 ⏰ 12:30 Uhr 📍 Stadtplatz Waldkraiburg Komm am 29. März nach Waldkraiburg und demonstriere mit gegen Bayerns größten Rinderschlachthof! Im Rahmen des Rückzugs von Vion aus Deutschland will Tönnies seine enorme Konzernmacht weiter ausbauen, den Schlachthof übernehmen und damit auch im Rinderbereich zur unangefochtenen Nummer eins in
Der Protest – Inteview mit Anna – Wir liefern euch dieses Mal einen Zweiteiler. Warum, fragt ihr euch? Nun, die Ereignisse haben sich ein wenig überschlagen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme unseres ersten Teils, sah es ja ganz danach aus, als würde ein gewisser Herr Felßner, auch bekannt als die bayerische Agrarlobby, neuer Landwirtschaftsminister werden. Ein Tierausbeuter, Umweltsünder und Wissenschaftsleugner. Richtig gute Idee, CSU! Wir waren sehr frustriert. Wütend und angepisst. Also haben wir uns in alter Erbsenschreck Manier so richtig über die geplante Fehlbesetzung ausgelassen. Für uns war der Drops gelutscht. Gab es Petitionen, die anderes forderten? Klar! Gab es viel angebrachte Kritik von Tier- und Umweltschutzverbänden? Ja, aber natürlich. Doch die Zeichen der Zeit stehen zumindest politisch nicht auf Vernunft. Resigniert akzeptierten wir eine weitere traurige Nachricht ewig gestriger Machopolitik, die uns gerade im Sekundentakt, Hoffnung, frohe Laune und Motivation raubt.
Frustausbruch – Wir liefern euch dieses Mal einen Zweiteiler. Warum, fragt ihr euch? Nun, die Ereignisse haben sich ein wenig überschlagen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme unseres ersten Teils, sah es ja ganz danach aus, als würde ein gewisser Herr Felßner, auch bekannt als die bayerische Agrarlobby, neuer Landwirtschaftsminister werden. Ein Tierausbeuter, Umweltsünder und Wissenschaftsleugner. Richtig gute Idee, CSU! Wir waren sehr frustriert. Wütend und angepisst. Also haben wir uns in alter Erbsenschreck Manier so richtig über die geplante Fehlbesetzung ausgelassen. Für uns war der Drops gelutscht. Gab es Petitionen, die anderes forderten? Klar! Gab es viel angebrachte Kritik von Tier- und Umweltschutzverbänden? Ja, aber natürlich. Doch die Zeichen der Zeit stehen zumindest politisch nicht auf Vernunft. Resigniert akzeptierten wir eine weitere traurige Nachricht ewig gestriger Machopolitik, die uns gerade im Sekundentakt, Hoffnung, frohe Laune und Motivation raubt.
Jetzt erst recht – In dieser Folge lassen wir unserem Unmut freien Lauf. Die Wochen vor der Bundestagswahl waren für sehr viele Menschen aufwühlend, geprägt von Frust, Unsicherheit, Sorge und jeder Menge unguter Gefühle. Für Tierrechtsaktivist*innen, welche den öffentlichen politischen Diskurs im Vorfeld verfolgten, oder sich daran beteiligten, war es erst recht eine enorme Herausforderung für das individuelle Seelenheil. Wenn Tierrechte nicht verhandelbar sind, aber die Möglichkeiten, politisch dafür einzustehen derart begrenzt sind, wie soll man dann nicht mindestens Bauchschmerzen bekommen, wenn nicht sogar verzweifelt sein?
Was sollen wir wählen – So, ihr Lieben, nächsten Monat ist Bundestagswahl und die Frage, wo wir als Tierrechtler*innen unsere Kreuze machen sollten, wird heiß diskutiert. Wie immer im Netz, nicht ausnahmslos respektvoll. Bei der ersten Betrachtung scheint der Auftrag leicht. Der gruselige Rechtsruck muss eingedämmt werden. Jede Stimme zählt. War eine Wahl in den letzten Jahrzehnten überhaupt schon einmal so wichtig? Klar ist, rechtskonservative Kräfte interessieren sich weder für Menschenrechte, noch für Tierrechte. Sie brauchen ein starkes Gegengewicht im Bundestag. Wahr ist aber auch, dass die Parteien, die als Gegengewicht zur Wahl stehen, Tierrechte nicht auf der Agenda haben.
Der „Erbsenschreck“ Jahresrückblick – Hallo, ihr lieben Erbsenschreck Hörer*innen, wir hoffen, ihr habt die hinter euch liegenden Festtage mit nicht allzu viel Schrecken verbringen müssen, stattdessen vielleicht sogar friedlich und mit frohem Gemüt. Hängt ja oft davon ab, wie eure Familien sich bzgl. eurer Lebensweise verhalten und davon, wie sehr man das potenzierte Schlachten zur Weihnachtszeit ausblenden kann.
Zu Gast bei Krone – Zirkus Krone hat auf seiner Tour einen kleinen Stopp in Nürnberg gemacht und selbstverständlich haben wir uns eine Protestaktion gegen den Zirkus Krone hier nicht nehmen lassen. Mit rund 50 Aktivisti standen wir vor den Toren der Manege und protestierten lautstark gegen die Tierhaltung des
SaS Würzburg 2024 – Am vergangenen Samstag fand für uns das große Schlachthäuser schließen 2024 Finale in Würzburg statt. Die letzte ARIWA Schlachthäuser schließen Demo für dieses Jahr ist vorbei und es war uns eine große Ehre dabei sein zu können. Zeitgleich zum großen Finale in Würzburg fand auch ein
Ihr ekelt mich an – Jetzt liegt sie ja schon etwas zurück, die Aschaffenburger „Schlachthäuser Schließen“ – Demo. Inzwischen ist schon wieder jede Menge passiert. Trotzdem hatten wir uns ja fest vorgenommen, einige erbsenschreckliche Worte darüber zu verlieren. Denn genau wie Backnang, so hat auch die Stadt Aschaffenburg einen Skandalschlachthof zu bieten. Wir finden es wichtig, das auch immer wieder deutlich zu machen, damit diese traurige Wahrheit nicht in Vergessenheit gerät.
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